Versionshinweise

Was sich in jeder Version von DockPin geändert hat.

1.4.0

Alles an der Menüleiste

Neu

  • Ein Klick auf das DockPin-Symbol in der Menüleiste öffnet jetzt ein eigenes Panel statt eines Menüs. Darin siehst du deine Bildschirme so angeordnet wie in den Systemeinstellungen. Auf dem gewählten sitzt das Dock als kleine Leiste, und ein Klick auf einen anderen Bildschirm holt es dorthin.
  • Darunter stehen, was DockPin gerade tut, und die drei Einstellungen. Fehlt eine Freigabe, steht der Knopf dafür direkt beim Zustand.
  • Mit einem Rechtsklick auf das Symbol öffnest du weiterhin das gewohnte Menü, zum Beispiel für die Bedienung per Tastatur.

Verbessert

  • Knöpfe und Schalter in allen Fenstern sind ruhiger gestaltet, ohne Verlauf und Leuchten.
  • Das Update von 1.3.0 lädt nur die Änderungen, etwa 0,15 statt 4,4 MB.

1.3.0

Ein eigenes Gesicht

Neu

  • Das Hauptfenster ist neu gestaltet: dunkel, mit Koralle und demselben Licht wie auf dieser Seite. Deine Bildschirme stehen als Karten in ihrer echten Anordnung, der gewählte leuchtet in Koralle. Oben steht, was DockPin gerade tut, auf welchem Bildschirm das Dock bleibt und mit welcher Taste du es bewusst verschiebst.
  • Die Einrichtung beim ersten Start und das Fenster „Über DockPin“ sehen jetzt genauso aus.
  • Hast du in den Bedienungshilfen „Kontrast erhöhen“ eingeschaltet, werden kleine Texte und Kanten in DockPin deutlich kräftiger.

Verbessert

  • Das Hauptfenster wird so hoch wie sein Inhalt. Bisher schob ein Hinweis die Einstellungen unten aus dem Fenster.
  • Das Installationsfenster des Downloads ist im selben Stil gestaltet. Die Beschriftungen unter den Symbolen sind jetzt auch im Dunkelmodus lesbar, und der Hinweis unten wird nicht mehr abgeschnitten.
  • Das Update von 1.2.0 lädt nur die Änderungen, etwa 0,2 statt 4,4 MB.

1.2.0

Bereit für macOS 27

Behoben

  • Unter macOS 27 hat DockPin das Dock nicht mehr gefunden. Beim Start sprang der Mauszeiger deshalb jedes Mal kurz an den unteren Bildschirmrand, und danach blieb der Hinweis „Das Dock ist noch nicht auf diesem Bildschirm“ dauerhaft stehen. DockPin liest den Standort des Docks jetzt direkt über die Bedienungshilfen aus.
  • Wer beim Wechsel auf einen anderen Bildschirm die Maus bewegte, sah das Dock meist stehen bleiben. DockPin hält den Mauszeiger jetzt für die knappe Sekunde des Umzugs fest.
  • Bildschirme, unter denen in der Anordnung teilweise ein weiterer liegt, zum Beispiel ein Monitor mit dem MacBook darunter, ließen sich nicht als Ziel nutzen. DockPin drückt jetzt an einer freien Stelle der Unterkante.

Neu

  • Das Hauptfenster ist im Stil von macOS 26 und 27 neu aufgebaut. Was DockPin gerade tut und was noch fehlt, steht oben in einer Zeile. Schalter und Auswahlmenüs folgen der Akzentfarbe deines Systems.
  • Die Einrichtung beim ersten Start ist jetzt eine Checkliste. Die Freigabe springt sichtbar auf „Erlaubt“, sobald macOS sie erteilt, und DockPin fragt, ob es bei der Anmeldung starten soll.
  • Ausgeschaltet zeigt DockPin sein Symbol in der Menüleiste durchgestrichen. Im Menü steht der tatsächliche Zustand direkt unter dem Schalter.

Verbessert

  • Das Update-Fenster zeigt jetzt, was neu ist. Und DockPin lädt nur noch die Änderungen statt der ganzen App: von 1.1.0 auf 1.2.0 sind das etwa 1,3 statt 3,2 MB.

1.1.0

Eine Berechtigung weniger

Wichtig: einmalig manuell aktualisieren

DockPin 1.1.0 wird mit einem neuen Signierschlüssel ausgeliefert. Bestehende Installationen erkennen dieses Update deshalb nicht von selbst — bitte lade diese Version einmalig hier herunter und ersetze die vorhandene App. Ab 1.1.0 laufen Updates wieder automatisch.

Über Homebrew installierte Versionen aktualisieren sich mit brew upgrade --cask dockpin ganz normal.

Neu

  • DockPin braucht nur noch eine Systemfreigabe: die Bedienungshilfen. Die zusätzlich abgefragte Eingabeüberwachung entfällt — Messungen haben gezeigt, dass sie für die Mauszeiger-Sperre nicht gebraucht wird. Sollte sie auf einem System doch nötig sein, fragt DockPin gezielt danach.
  • Das Hauptfenster zeigt die Bildschirme jetzt als echte Bildschirme statt als farbige Kacheln. Auf dem gewählten Bildschirm ist ein Mini-Dock zu sehen — beim Wechsel wandert es sichtbar mit.
  • Eine Statuszeile sagt, was DockPin gerade tatsächlich tut, statt nur was eingestellt ist. Fehlt eine Freigabe, steht die Abhilfe direkt daneben.

Verbessert

  • Steht das Dock am linken oder rechten Bildschirmrand, sagt DockPin jetzt, dass dort nichts zu tun ist. macOS verschiebt ein seitliches Dock nicht per Mausgeste — bisher las sich der Hinweis wie eine fehlende Funktion.
  • Ist nur ein Bildschirm angeschlossen, erklärt DockPin das, statt kommentarlos untätig zu bleiben.
  • Das Fenster ist größer und lässt sich in der Größe verändern. Die Berechtigungszeile lag vorher unterhalb des sichtbaren Bereichs.
  • Bildschirm-Kacheln reagieren auf den Mauszeiger und sind damit als anklickbar erkennbar.

Behoben

  • Der Hinweis „Das Dock ist noch nicht auf diesem Bildschirm" blieb dauerhaft stehen, wenn man DockPin ausschaltete, während er angezeigt wurde.
  • Ließ sich „Bei Anmeldung starten" nicht setzen, sprang der Schalter kommentarlos zurück. DockPin erklärt jetzt, was zu tun ist.
  • Der Mauszeiger wird nicht mehr mitten aus einer Ziehbewegung gerissen, wenn DockPin das Dock zurückholt.
  • Wird während eines laufenden Dock-Umzugs ein anderer Bildschirm gewählt, wird die neue Auswahl jetzt nachgeholt statt verworfen.
  • DockPin prüft die Berechtigungen im Ruhezustand deutlich seltener und schont damit den Akku.

1.0.2

Qualitäts-Release

Verbessert

  • Bei übereinander angeordneten Bildschirmen blockiert DockPin den Mauszeiger-Übergang nach unten nicht mehr — geklemmt wird nur noch an Kanten, an denen das Dock tatsächlich wechseln könnte.
  • Fehlende Berechtigungen sind jetzt sichtbar: eigene Statuszeile für die Eingabeüberwachung im Hauptfenster, Warnhinweis im Menüleisten-Menü und ein ausgegrautes Symbol, wenn DockPin nicht aktiv sein kann.
  • Nach dem Aufwachen aus dem Ruhezustand und nach Monitor-Wechseln holt DockPin das Dock automatisch auf den gewählten Bildschirm zurück.
  • Die Bildschirm-Auswahl und alle Schalter sind jetzt vollständig per VoiceOver bedienbar.
  • Ein Doppelklick auf die laufende App öffnet jetzt das Hauptfenster; ⌘Q und ⌘W funktionieren in allen Fenstern.
  • Hinweise auf neue Versionen erscheinen dezent im Menüleisten-Menü statt als Dialog im Vordergrund.
  • Das Menüleisten-Menü zeigt jetzt direkt, mit welcher Taste sich das Dock bewusst verschieben lässt.

Behoben

  • Die System-Einstellungen öffnen sich nicht mehr wiederholt von selbst, wenn die Eingabeüberwachung fehlt.
  • Gespiegelte Bildschirme werden korrekt behandelt und nicht mehr fälschlich geklemmt.
  • Ein veralteter Warnhinweis („Dock ist noch nicht auf diesem Bildschirm") bleibt nicht mehr dauerhaft stehen.
  • Bei automatisch ausgeblendetem Dock meldet DockPin keine falschen Fehler mehr.

1.0.1

Neu

  • DockPin aktualisiert sich jetzt selbst: neue Versionen werden automatisch gefunden und lassen sich direkt aus der App installieren.

1.0.0

Erstveröffentlichung

Neu

  • DockPin hält das Dock dauerhaft auf dem Bildschirm deiner Wahl — es springt nicht mehr um, wenn der Mauszeiger den unteren Rand eines anderen Bildschirms berührt.
  • Bildschirm-Auswahl über eine maßstabsgetreue Darstellung deiner Monitor-Anordnung.
  • Eine wählbare Modifier-Taste (Standard ⌃) verschiebt das Dock bei Bedarf bewusst.
  • Start bei der Anmeldung, Deutsch und Englisch, gestaltet für macOS mit Liquid-Glass-Look auf macOS 26.