Die Maus kommt unten an, das Dock springt.
Du greifst nach einem Fenster am unteren Rand, und schon steht das Dock auf dem anderen Bildschirm.














Mit mehreren Bildschirmen springt das Dock ständig dorthin, wo die Maus gerade unten ankommt. DockPin hält es auf dem Bildschirm, den du wählst.
Kostenlos. Version 1.4.0. Für macOS 13 und neuer.








Aktiv — das Dock wird festgehalten
Auf „Studio Display XDR“ — zum bewussten Verschieben ⌃ Steuerung halten.
macOS zieht es auf jeden Bildschirm, an dessen unteren Rand du mit der Maus kommst. Eine Einstellung dagegen gibt es nicht.
Du greifst nach einem Fenster am unteren Rand, und schon steht das Dock auf dem anderen Bildschirm.














An der Unterkante der anderen Bildschirme hält DockPin den Zeiger an, bevor macOS reagiert. Die Zone ist nur drei Punkt breit, im Alltag merkst du davon nichts.














Standardmäßig ist das Control, du kannst sie ändern. Solange du sie hältst, darf das Dock den Bildschirm wechseln.














Du greifst nach einem Fenster am unteren Rand, und schon steht das Dock auf dem anderen Bildschirm.
An der Unterkante der anderen Bildschirme hält DockPin den Zeiger an, bevor macOS reagiert. Die Zone ist nur drei Punkt breit, im Alltag merkst du davon nichts.
Standardmäßig ist das Control, du kannst sie ändern. Solange du sie hältst, darf das Dock den Bildschirm wechseln.














Ein Klick auf das Symbol öffnet ein Panel. Darin siehst du deine Bildschirme so angeordnet wie in den Systemeinstellungen. Probier es aus und klick auf einen anderen.
Aktiv — das Dock wird festgehalten
Auf „Studio Display XDR“ — zum bewussten Verschieben ⌃ Steuerung halten.
Steht das MacBook versetzt unter dem Monitor, lässt sich der Monitor trotzdem als Ziel wählen.
Beim ersten Start führt dich eine Checkliste durch die eine Freigabe. Danach schaltest du „Bei Anmeldung starten“ ein und musst nicht mehr daran denken.
DockPin nutzt so lange den Hauptbildschirm und merkt sich deine Wahl. Steckst du ihn wieder an, gilt sie sofort wieder.
DockPin läuft ab macOS 13 und nutzt nur öffentliche Schnittstellen von macOS.
DockPin läuft lokal. Nach außen geht nur die Frage, ob es ein Update gibt.
Halte die Taste, standardmäßig Control, und drück die Maus wie gewohnt gegen die Unterkante. Im Panel kannst du eine andere Taste wählen, die aktuelle steht dort immer.
Nur wenn du darauf achtest. Die Zone ist drei Punkt breit und liegt an der Unterkante der anderen Bildschirme. Wo unter einem Bildschirm ein weiterer beginnt, bleibt der Übergang frei.
DockPin tut dann bewusst nichts. macOS verschiebt nur ein Dock am unteren Rand, und mit einem Bildschirm gibt es nichts festzuhalten. Sobald sich das ändert, wird DockPin von selbst aktiv.
DockPin fragt bei pixzl.de nach neuen Versionen und meldet sie dezent im Menü. Das ist die einzige Netzwerkverbindung der App. Geladen wird nur, was sich geändert hat.
Nichts. DockPin ist kostenlos, ohne Konto und ohne In-App-Käufe.
Kostenlos. Version 1.4.0. Für macOS 13 und neuer.